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Werkzeugkoffer kaufen – Was beachten?

Man mag es nicht glauben, doch einen (oder DEN) Werkzeugkoffer zu kaufen, ist heute gar nicht so einfach. Die Produktvielfalt ist einfach enorm groß, so dass die Auswahl des richtigen Werkzeugkoffers nicht immer leicht fällt. Andererseits ist die große Auswahl auch sehr komfortabel und schön, da man so seinen Werkzeugkoffer perfekt an die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen kann.

Den richtigen Werkzeugkoffer kaufen

Die folgenden 6 Tipps sollen dir nun bei der Auswahl des „richtigen“ Werkzeugkoffers helfen. So bekommst du einen guten ersten Überblick, was die Knackpunkte sind. Die Werkzeugkoffer-Bestseller können bei der Produktrecherche zudem auch ein guter erster EInstiegspunkt sein.

  • Leer oder bestückt?
    Zunächst einmal sollte man sich im Klaren darüber sein, ob man einen Werkzeugkoffer mit oder ohne Werkzeug kaufen möchte. Heimwerker greifen meist zu einem Werkzeugkoffer-Set, das also eine Grundausstattung an den gängigsten Werkzeugen beinhaltet. Profis hingegen greifen häufig zu einem leeren Werkzeugkoffer und bestücken diesen dann ganz individuell nach ihren eigenen Bedürfnissen.
  • Wie groß?
    Die Größe des Werkzeugkoffers ist ebenfalls nicht ganz unwichtig. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Werkzeugkoffer eigentlich immer zu klein ist und eine Nummer größer sein könnte. 🙂 Mit der Zeit wächst auch die Anzahl an verschiedenen Werkzeugen und somit der Platzbedarf beim Verstauen. Daher rate ich generell zu einem etwas größeren Werkzeugkoffer, da man so deutlich flexibler ist. Entscheidet man sich für ein größeres Modell ist auch der nächste Punkt auf jeden Fall eine Überlegung wert:
  • Mit Rollen?
    Es gibt auch Werkzeugkoffer mit Rollen, die sogenannten Werkzeugtrolleys. Der Vorteil liegt hier klar auf den Hand: Man muss nicht alles schleppen sondern kann die komplette Ausrüstung bequem hinter sich herziehen. Bei schönem Wetter, kann man so auch mal schnell ins Reise-Feeling kommen – Spaß beiseite…
  • Heimwerker oder Profi?
    Natürlich ist auch die Frage nach Heimwerker oder Profi (gewerblicher Einsatz) von großer Bedeutung. So muss ein Heimwerker, der nur gelegentliche Arbeiten an Haus und Hof verrichtet, nicht in ein 500 Euro Werkzeugkoffer investieren. Und ein Profi hingegen, der den Koffer und das Werkzeug jeden Tag im harten Road-Einsatz hat, sollte beim Kauf hingegen nicht nur auf den Preis achten, sondern lieber in Qualität und eine gute Verarbeitung investieren.
  • Welche Qualität?
    Wobei wir schon beim letzten Punkt wären. Natürlich spielt die Qualität des Werkzeugkoffers beim Kauf eine Rolle. Meist kann man sich wirklich am Preis orientieren. Hat man hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung des Koffers und der evtl. enthaltenen Werkzeuge, sollte man etwas tiefer in die Tasche greifen (ab ca. 200 Euro). Benutzt man seinen Werkzeugkoffer hingegen nur gelegentlich genügt je nach Bedarf auch ein Modell für ca. 50 – 100 Euro.

Fazit

Die große Anzahl an verschiedenen Werkzeugkoffern ist einerseits sehr schön. Andererseits macht es die Auswahl häufig auch nicht ganz leicht, da man von der Produktvielfalt einfach überfordert ist. Orientiert man sich jedoch an unseren obigen 6 Tipps, geht man der Gefahr eines Fehlkaufes schon einmal einen großen Schritt aus dem Weg.


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